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Qualifikationen / Zertifikate:

  • Chiropraktiker

  • Heilpraktiker

  • Ernährungsberater

  • Sportphysiotherapeut

  • Manualtherapeut

  • Lymphtherapeut

  • Physiotherapeut

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Mein Name ist Dominicus Walzock und ich möchte diese Seite nutzen, um mich vorzustellen. 

 

Als ich 2009 begonnen habe eine therapeutische Laufbahn einzuschlagen, war mir noch nicht so recht bewusst, wo die Reise hingehen wird. Familiär vorgeprägt, hatte ich schon seit jeher einen engen Bezug zur Naturheilkunde. Es stand bei uns Zuhause schon immer im Vordergrund, körperliche Symptome im ganzheitlichen Sinne zu analysieren und zu verstehen. Das bloße Ausschalten von Symptomen erschien uns schon immer als wenig sinnvoll. Vielmehr ging es darum, zu verstehen, warum der Körper bestimmte Symptome produziert und wie man Ihn darin unterstützen kann, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

 

Der Heilpraktiker als Beruf erschien mir der richtige Weg zu sein, doch gab es die Bedingung, dass man zur Erlangung der Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde das 25igste Lebensjahr vollendet haben muss. Also überlegte ich, wie ich schon zu einem früheren Zeitpunkt einen guten Einstieg in die therapeutische Welt finde. Damals entschloss ich mich, mit der Ausbildung zum Physiotherapeuten den ersten Grundstein meiner späteren Laufbahn zu legen. Den menschlichen Bewegungsapparat in all seiner Komplexität kennen und begreifen zu lernen, in einer Intensität, wie es kaum ein anderes therapeutisches Berufsbild bietet, reizte mich sehr.

Der Beruf gefiel mir so sehr, dass ich nach Abschluss des Examens begann, mich in diesem Bereich intensiv weiter zu bilden. Ich erwarb die großen Weiterbildungszertifikate zum Manualtherapeuten sowie zum Sportphysiotherapeuten und konnte kaum genug bekommen, mein Wissen in diesem Bereich zu erweitern.

Doch im Laufe meiner Tätigkeit kam ich an einen Punkt, an dem ich merkte, dass selbst mein wachsendes Können und Wissen kein Garant für den Erfolg meiner Therapie ist. Es musste noch etwas Anderes geben. Dies bestärkte mich in meiner Entscheidung, Heilpraktiker zu werden.

Es ergab sich die Möglichkeit, nach der erfolgreich abgelegten Heilpraktikerprüfung, in die Praxis meines jetzigen Kollegen, Heilpraktiker Peter-Georg Rademacher, einzusteigen. Das war eine große Ehre für mich und ich nahm sein Angebot gerne an. Viele Gespräche mit ihm folgten, in denen Ich zunehmend erkennen durfte, dass der Körper dem geschulten Therapeuten genau verrät, was er gerade braucht. Damals war ich noch stark geprägt von der typisch physiotherapeutischen Herangehensweise an eine Problemstellung und stieß mit ihr immer wieder an meine Grenzen. Ich begab mich also auf die Suche nach einer Methode, die alle neu gelernten Aspekte einer erfolgreichen Therapie mit meinen bereits vorhandenen Fertigkeiten unter einen Hut brachte.

Wie kam ich also schließlich zur Chiropraktik? Meine Erste Berührung mit der Chiropraktik hatte ich schon in jungen Jahren. Als ich etwa 16 Jahre alt war kam die damals dringend erforderliche Hilfe in Form der Chiropraktik zu mir. Die Behandlung war ein riesiger Erfolg und ich war schon damals beeindruckt von der Methode. Nachdem im Laufe der physiotherapeutischen Ausbildung und Tätigkeit die Chiropraktik bei mir etwas in Vergessenheit geraten war, trat sie, wie der Zufall es so wollte, erneut in mein Leben.

 

Ich zögerte nicht lange und entschloss mich erneut, mich auf eine Reise zu begeben. Alte gelernte Muster mussten neu überdacht oder sogar abgelegt werden, um dem, was da neu in mein Leben kam, Platz zu machen. Von Anfang an hatte ich mich verliebt. Die Methode vereinte alles, was sich mit der Physiotherapie allein nicht so recht vereinen ließ. Speziell die vitalistisch orientierte Chiropraktik verbindet die Kunst der Therapie mit den Händen und die philosophischen Fragen nach der Ursache von Beschwerden sowie deren Heilung.

In der vitalistischen Chiropraktik arbeitet der Therapeut  über die vielfältigen Tests in einem permanenten Zwiegespräch mit dem Körper des Patienten, immer mit dem Ziel dem Körper die Impulse zu geben, die er jetzt gerade braucht, um sich selbst zu heilen.

Die Chiropraktik hat mich sozusagen „voll erwischt“ und ich bin glücklich sagen zu können, dass ich mich jetzt auf einem Weg befinde, in dem die Chiropraktik sowie mein Wissen aus der Naturheilkunde und Physiotherapie zu einem sinnhaften Ganzen verschmelzen.

 

Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Get adjusted.

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